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  Von manipulierter Zeit und Akasha-Chronik

 
 

Bestsellerautor Ernst Meckelburg nimmt Sie mit auf eine gedankliche Reise durch Raum und Zeit. Erfahren Sie, weshalb die Zeit nicht konstant ist, sondern elastisch und manipulierbar wie Knetmasse. Astrophysiker glauben längst, daß Zeitreisen möglich sind. Wissenschaftliche Ansätze finden Sie hier ebenso wie das ‚Paradoxon der zerquetschten Großmutter, das jedem Zeitforscher zu schaffen macht. Erkennen Sie, weshalb im Hyperraum nur ewige Gegenwart herrscht und was das für unser Bewußtsein bedeutet. Bewußtseinserweiternd wirkte auch Alfredo Ernetti, ein katholischer Priester aus Venedig, dem es zusammen mit einigen Wissenschaftlern wie Wernher von Braun oder Enrico Fermi gelungen war, ein Gerät zu bauen, mit dem man in die Vergangenheit blicken kann. ‚Chronovisor' nannte er sein Wunderding, das auf einem Bildschirm - ähnlich wie ein Fernsehgerät - Szenen aus der Vergangenheit der Erde zeigte: eine römische Oper, die vor über 2'000 Jahren aufgeführt worden war, Napoleons Proklamation der italienischen Republik, der Leidensweg Jesu Christi... Sogar viele Schriftrollen aus den Qumran-Höhlen am Toten Meer wurden dank dem Chronovisor gefunden. Papst Pius XII. und hohe kirchliche Würdenträger überzeugten sich von der Echtheit des Chronovisors, die sich auch dadurch bestätigte, daß die italienische Polizei in einem unlösbar scheinenden Fall den Übeltäter nur mit der Hilfe des Chronovisors überführen konnte. Wir führen nicht nur solch unglaublich klingenden Phänomene auf, sondern erklären Ihnen auch aus geistiger Sicht, weshalb solche Geräte funktionieren können. Es gibt nämlich eine Art weltumspannendes Gedächtnis, in welchem alle Ereignisse der Vergangenheit gespeichert sind. Im Osten nennt man diesen Ätherstoff ‚Akasha-Chronik'. Nichts geht verloren, alles kann bei Bedarf wieder' hervorgeholt' werden. Es ist das Buch des Lebens, sowohl global als individuell. Nicht umsonst steht in der Bibel, am Tag des Jüngsten Gerichts stehe man vor dem Engel der Schriftrolle, der unsere Leistungen und Verfehlungen aus unserem Buch des Lebens vorlesen werde...


Lesen Sie den vollständigen Artikel in unserer Ausgabe Nr. 34.

 
 

 


 
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