Man würde es nicht glauben - aber
im Himmel herrscht tatsächlich Gedränge! Um jeden
Körper, der auf Erden gezeugt wird, bewerben sich
nämlich im Himmel drei Lebensströme. Denn nachdem
sie sich seit dem letzten Tod einige Jahre oder Jahrzehnte
lang im Jenseits ausgeruht haben, drängt es sie, sich
wieder einzuschreiben im Schulraum Erde. Also begibt
sich der Lebensstrom zum Karmischen Rat - jenem Gremium,
das über das künftige Lebensschicksal des Verkörperungswilligen
entscheidet, und das auch die freien Plätze vergibt.
Sein künftiges Schicksal hat sich das zukünftige Baby
natürlich selbst erschaffen.
Die Gedanken, Gefühle, Worte und Taten seiner letzten
Inkarnationen entscheiden darüber, welcher Art die
künftigen Lernlektionen sein werden; ob es in gute
spirituelle wie materielle Verhältnisse geboren wird,
in ein sicheres Land, in eine intakte Familie - oder
ob es bereits in der Kindheit an irgend etwas Mangel
leiden wird. Jenen, die hochentwickelt sind, wird
schneller die Erlaubnis zur Wiederverkörperung gewährt,
denn erstens befinden wir uns in einer Zeit, in der
man sehr viel lernen kann, und zweitens braucht diese
Erde gerade jetzt licht- und liebevolle Menschen.
Immer ist der Lebensstrom mit der zukünftigen Familie
einverstanden. Niemand wird an einen Ort gezwungen,
an den er nicht hin will.
Lange bevor sich das künftige Baby verkörpert, lernen
sich Eltern und Kind im Jenseits bereits
kennen. Besonders der Monat Mai ist eine Zeit der
Wiedergeburt. Und während dieser sehr heiligen und
besonderen Zeit werden die künftigen Eltern zur Mutter
Maria gerufen, die in den feinstofflichen Regionen
dieses Planeten einen sehr besonderen Platz ihr eigen
nennt, der den Familien und den Kindern geweiht ist.
Dorthin also kommen die künftigen Eltern, lernen ihr
zukünftiges Kind besser kennen - und dabei spielt
es keine Rolle, ob die Empfängnis noch Monate oder
gar ein ganzes Jahr entfernt ist. Sie kommen auch
dorthin, um zu lernen, später ein möglichst vollkommenes
Familienleben zu pflegen und dem neuen Kindlein das
Beste mitzugeben, das sie zu bieten haben.
Denn die Familieneinheit ist das Heilige Herz, um
das sich jegliche Kultur dreht - der Gral,
in welchem die Jungen und noch Verletzlichen aufwachsen
können, umfangen von einer Aura der Vollkommenheit
und des Schutzes, der für die Entwicklung eines neuen
Gottes im Embryonalzustand (eines neuen Menschenkindes)
sosehr notwendig ist.
Die Art der Energie, die ein Lebensstrom während der
Jahrtausende, ja, manchmal Äonen seiner Existenz geschaffen
hat, bestimmt auch, wie gut und schön und vollkommen
sein künftiger Körper sein wird.
Wie wir schon in der ZeitenSchrift
Nr. 15 geschrieben haben,
hat jeder Mensch einen Körper-Elementargeist, der
sich verpflichtet hat, ihm von der ersten Verkörperung
bis zum Aufstieg in die höheren Reiche, also über
Tausende, ja, manchmal Millionen von Jahren einen
Körper für jedes Leben zu bauen und aufrechtzuerhalten.
Der Mensch ist nicht sein Körper. Vielmehr ist er
ein unsterbliches, geistiges Wesen, das für die Dauer
eines Lebens wieder in ein fleischliches Gewand steigt,
welches dann gehorsam das reflektiert, was dieser
Mensch is(s)t, denkt, fühlt und tut.
Leider gibt es manch ein Körperelementarwesen, das
von der Aussicht, ‚seinem' Lebensstrom wieder einen
Körper zu bauen, alles andere als begeistert ist.
Meist geschieht dies, wenn der Lebensstrom seinen
Körper immer wieder geschädigt, malträtiert und mit
verschiedensten Genußmitteln und Drogen vergiftet
hat. Um solch einen aufgebrachten Körperelementargeist
wieder milde und willig zu stimmen, wird auch er während
dem Monat Mai zu Mutter Maria gerufen, um seinen ‚Herrn
und Meister', seinen Lebensstrom wiederzusehen. Die
herrlichen Feste, die in jener gesegneten Zeit dort
stattfinden, lassen ihn seinen Groll vergessen, und
so ist er bereit, trotz allem wieder einen Körper
zu bauen, der so gesund, vollkommen und schön ist,
wie es eben die Energie jenes Lebensstromes zuläßt.
Im Wonnemonat Mai lernt das künftige Baby auch seinen
Schutzengel und seinen Engel des Dienens kennen, die
sich beide verpflichtet haben, ihn durch die Leben
zu begleiten und ihn immer wieder auf den richtigen
Weg zurückzuführen (so er auf die feine, leise Stimme
im Innern hört) - bis er schließlich sein Ziel, das
Christusbewußtsein in irgend einer künftigen Verkörperung
erreicht hat. Auch diese beiden Engel tragen viel
dazu bei, dem Körperelementarwesen zu helfen, bereitwillig
einen weiteren irdischen Auftrag anzunehmen.
Es gehört zu den Diensten des Erzengels Raphael, die
vier niederen Körper, in denen sich der inkarnierende
Lebensstrom aufhalten wird (neben dem physischen auch
der Gefühls- und Gedanken-, sowie der Ätherkörper),
zu weihen. Auch das Körperelementarwesen und die den
Menschen begleitenden Engel werden neu geweiht, was
sicherstellt, daß sie beständig zur Quelle allen Lebens
gezogen werden - gerade so, wie ein magnetischer Kompaß
immer den wahren Norden anzeigen wird.
Innerhalb von nur drei Wochen nach der Empfängnis
hat das Herz bereits seine bekannte Gestalt angenommen
und ist deutlich als Herz erkennbar - obwohl der es
umgebende Embryo noch keinerlei Ähnlichkeit mit einem
menschlichen Wesen aufweist. Um sicherzustellen, daß
jeder Mensch irgendwann den irdischen Kreis der Verkörperungen
erfolgreich zu Ende führt, bekommt er (oder sie) eine
lebendige Zelle der Göttlichkeit ins Herz eingepflanzt,
welche aus dem Herzen Gottes stammt. Diese winzige
dreifältige Flamme wird in einer sehr schönen Zeremonie
in das Herz des kleinen Embryos eingepflanzt, da eine
Schar Engel mit einem goldenen Gefäß zu einem Heim
auf der Erde gehen, während dort die Mutter während
der Nacht im Schlaf liegt und in großer Ehrfurcht
eine dreifältige Flamme aus Rosa, Gold und Blau auf
den ‚Altar' im Herzen des Säuglings legt. (Mehr zur
Dreifältigen
Flamme finden Sie hier).
Die Atome, aus denen sich unser physischer Körper
zusammensetzt, sind in jeder Verkörperung dieselben.
Selbst die Schulwissenschaft hat herausgefunden, daß
weder Materie noch Energie jemals verbraucht oder
zerstört werden. Sie gehen lediglich durch Stadien
der Transformation. Nach dem Tode des Menschen werden
die ätherisierten Atompartikel seines zerfallenden
Körpers hinaufgezogen in die höheren Reiche - und
schließlich, beim nächsten Leben, wieder verwendet.
Die Herzzellen im physischen Körper sind dabei die
am höchsten entwickelten der Elementarsubstanzen,
aus denen sich die physische Gestalt zusammensetzt.
Sie brauchen mehr Widerstandskraft und mehr Festigkeit
als alle anderen Zellen, um den Millionen von Pulsschlägen
standzuhalten, welche das Leben in den physischen
Leib schicken. (Ist es nicht interessant, daß es keinen
Herz-Krebs gibt?).
Daher werden für das Herz also die höchstentwickelten
Elektronen benutzt. Sie werden in den Körper der zukünftigen
Mutter gesandt und ein Teil ihrer fleischlichen Gestalt,
noch bevor die Empfängnis überhaupt stattgefunden
hat. Schließlich werden durch die wunderbare Intelligenz
der Erbauer der Gestalt jene Herzzellen, welche zu
der neu ankommenden Individualität gehören, vom Körper
der Mutter getrennt. Mit mathematischer Genauigkeit
wird die Substanz, welche dem hereinkommenden Kind
gehört, magnetisiert und von der Muttersubstanz getrennt
- bis sein winzig kleines Herz geformt ist und bereit
für die Ankunft seiner eigenen, dreifältigen Flamme
Gottes.
Lesen Sie in diesem Artikel weiter, was eine werdende
Mutter geistig tun kann, um ihrem künftigen Kind bestmögliche
Geburts- und Lebensbedingungen bieten zu können, und
weshalb gerade die Monate der Schwangerschaft so prägend
sind. Wir klären Sie zudem über die Gefahren des Ultraschall
und des Kaiserschnittes auf und erklären aus geistiger
Sicht die Wichtigkeit des Stillens. Erfahren Sie zudem
in einem weiteren Artikel, wie genau ein menschlicher
Körper heranwächst, nachdem Ei und Spermium miteinander
verschmolzen sind. Haben Sie beispielsweise gewußt,
daß während dieses Aktes ein Energieblitz von 200'000
Volt freigesetzt wird?
Ein hellsichtiger Forscher hatte die feinstofflichen
Abläufe der Schwangerschaft eingehend studiert und
festgehalten. Aus seinen Schriften wird deutlich,
wie heilig doch die Erschaffung eines neuen Menschenkörpers
ist, und wie viele Engel und Naturwesen an diesem
Werk beteiligt sind.
Lesen Sie
die beiden vollständigen Artikel in unserer Ausgabe
Nr. 38.